Wer ich bin

Herzlich Willkommen


Mein Name ist Ivana Hoffmanns
.
Ich bin 41 Jahre alt und ich bin Heilpraktikerin & Kunsttherapeutin

Ich begleite Menschen, die sich in ihrer Sexualität und Intimität danach sehnen, wieder bei sich selbst anzukommen, Vertrauen zu erleben und echte Verbindung zu spüren.

Viele Menschen spüren irgendwann,
dass etwas in ihrem Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist,
sei es in Beziehungen, im Umgang mit dem eigenen Körper oder in der Fähigkeit, Nähe zuzulassen.

In meiner Arbeit geht es darum, einen Raum zu schaffen, in dem Begegnung, Verständnis und Entwicklung möglich werden.

Einen Raum, in dem Du dir selbst wieder näher kommen kannst. Mein Weg zu dieser Arbeit ist eng mit meiner eigenen Lebensgeschichte und intensiver Selbsterfahrung verbunden.

Genau diese Erfahrungen haben mich dorthin geführt, wo ich heute stehe.
Mit dem Wunsch, Menschen auf ihrem Weg achtsam, ehrlich und mit Klarheit zu begleiten.

Mein Weg

Meine berufliche Laufbahn begann zunächst in einem ganz anderen Bereich.

Ich bin gelernte Konditormeisterin und habe über viele Jahre in diesem handwerklich anspruchsvollen Beruf gearbeitet. In dieser Zeit habe ich überwiegend in Teams gearbeitet, die stark von Männern geprägt waren.

Diese Erfahrung hat mir einen besonderen Einblick in unterschiedliche Sichtweisen auf Arbeit, Kommunikation, Nähe und Beziehung gegeben und mein Verständnis für die Dynamiken zwischen Männern und Frauen gegeben.

Mit der Zeit wurde in mir immer deutlicher der Wunsch spürbar, Menschen auf einer tiefen Ebene zu begleiten. Meine eigenen Lebens- und Selbsterfahrungen, hat mir gezeigt, wie viel Entwicklung und Heilung möglich ist, selbst nach schwierigen Erfahrungen.

Ich habe dabei erkannt, dass es mir besonders am Herzen liegt, Menschen dabei zu unterstützen, trotz belastender Erfahrungen oder Traumata wieder Zugang zu Nähe, Vertrauen und zärtlicher Intimität zu finden.

 

Um diese Arbeit auf eine verantwortungsvolle und fachlich fundierte Grundlage zu stellen,
begann ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin,
da mir ein solides medizinisches Verständnis sehr wichtig ist

Darüber hinaus habe ich mich in verschiedenen Bereichen weitergebildet, unter anderem in:

Sexualcoaching Ausbildung
Kunsttherapeutische Ausbildung
Frauenheilkunde
Homöopathie
Traumabegleitung
Trauerbegleitung

Diese Ausbildungen ergänzen meine persönliche Erfahrung und unterstützen mich dabei, Menschen achtsam, verantwortungsvoll und mit einem ganzheitlichen Blick zu begleiten.

Lebenserfahrung und therapeutische Haltung

Ich habe keine jahrzehntelange Praxiserfahrung.

Was ich jedoch mitbringe, ist eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Sexualität, Beziehung und Trauma.

Viele Erfahrungen habe ich nicht nur theoretisch kennengelernt, sondern auch persönlich durchlebt und aufgearbeitet.

Diese intensive Selbsterfahrung hat mir ein tiefes Verständnis für innere Prozesse, Verletzlichkeit und persönliche Entwicklung ermöglicht.

Fachliches Wissen, therapeutische Methoden und Ausbildung sind wichtige Grundlagen. Gleichzeitig kann auch gelebte Erfahrung und bewusste Selbstreflexion eine wertvolle Ergänzung in der Begleitung von Menschen sein.
Mir ist es wichtig, verantwortungsvoll, achtsam und mit klaren Grenzen zu arbeiten, um eine sichere und respektvolle Begleitung zu gewährleisten.

Unsere Geschichte weiterschreiben

Jeder Mensch bringt seine eigene Lebensgeschichte mit.

Alles, was wir erlebt haben, schöne wie auch schwierige Erfahrungen, gehört zu unserem Leben und hat uns auf unterschiedliche Weise geprägt.

Diese Geschichte ist ein Teil von uns. Sie lässt sich nicht ungeschehen machen, und sie muss auch nicht verdrängt werden. Gleichzeitig bedeutet unsere Vergangenheit nicht, dass unser weiterer Weg bereits festgelegt ist.

Wir haben die Möglichkeit, bewusst weiterzuschreiben, wie unsere Geschichte sich entwickeln darf.

Manche Erfahrungen hinterlassen Spuren, Fragen oder Verletzungen. Wenn wir beginnen, ihnen mit mehr Verständnis und Mitgefühl zu begegnen, kann daraus auch neue Klarheit entstehen. Gemeinsam können wir schauen, welche Erfahrungen dich geprägt haben und welche Ressourcen bereits in dir vorhanden sind.

In der Begleitung geht es darum, neue Perspektiven zu entdecken, eigene Bedürfnisse besser zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, die sich für dein Leben stimmig anfühlen.

So kann Schritt für Schritt Raum entstehen, die eigene Lebensgeschichte bewusster, freier und selbstbestimmter weiterzugestalten.

Ganzheitlicher Blick auf den Menschen

Ich sehe den Menschen immer als Einheit von Körper, Herz und Geist.

Wenn eine dieser Ebenen aus dem Gleichgewicht gerät, zeigt sich das häufig durch Symptome – körperlich, emotional oder in Beziehungen.

Gemeinsam können wir beginnen zu verstehen, was hinter diesen Signalen steckt und welche Möglichkeiten sich daraus für Veränderung und Entwicklung ergeben.

Meine Aufgabe ist es, Menschen dabei zu unterstützen, wieder mehr Selbstvertrauen, Selbstverantwortung und innere Stabilität zu entwickeln.

Therapie soll aus meiner Sicht nicht zu Abhängigkeit führen, sondern Menschen stärken, ihren eigenen Weg selbstbestimmt zu gehen.

Meine Haltung in der Begleitung

In meiner Arbeit ist es mir wichtig,
Menschen auf Augenhöhe zu begegnen
empathisch, klar und respektvoll zu begleiten

keine fertigen Antworten vorzugeben

sondern gemeinsam Wege zu entdecken, die für dich stimmig sind

Ich möchte dir Möglichkeiten an die Hand geben, damit du dein Leben selbstbestimmt und verantwortungsvoll gestalten können.

Denn ich bin überzeugt:

Jeder Mensch trägt bereits die Ressourcen in sich, die er für ein erfülltes Leben braucht.

Ein Teil meiner Welt

Zu meinem besonders Einzigartigen im Leben gehört auch mein Kater Jo.

Er macht mein Leben besonders.
Einzig ist er, aber das mit dem artig sein hat er immer noch nicht gelernt.
Schlafplätze hat das kleine Männlein auch genug.
Doch wo schläft es sich nachts am besten
- Querbeet im Bett und macht sich so groß wie ein König.

Meine Lieblingsblume

ist der rote Klatschmohn. Er steht für Leidenschaft, Liebe und starke Emotionen. Gleichzeitig erinnert er als Symbol des Gedenkens an vergangenes Leid, wächst aber auch als Zeichen der Hoffnung und des Neubeginns nach der Schlacht.

So wie der Mohn

sind auch wir Menschen fähig zu wachsen – Wir dürfen uns als Opfer unserer Erfahrungen annehmen, unsere Wunden versorgen, unsere Narben betrachtet und das Verlorene betrauern. So lange, wie es nötig ist.

Und wenn der letzte Schatten sich legt,
wenn der Boden wieder atmet und der erste Same sich öffnet und ein zarter Trieb an die Oberfläche dringt – Dann nehmen auch wir das erste Licht wahr und spüren die Wärme und die Kraft zu wachsen.

Dann befriedet sich der innere Kampf.

Dann entsteht neue Hoffnung.

Dann beginnt ein neuer Weg.